Marktbrunnen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMarkt-brun-nen (computergeneriert)
WortzerlegungMarktBrunnen
eWDG, 1974

Bedeutung

Brunnen auf dem Marktplatz
Beispiel:
ein alter, romantischer Marktbrunnen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Marktbrunnen mit der Gestalt eines wehrhaften Bürgers stammt aus dem Jahre 1521.
Pfannenschmidt, Helmut: Pössneck-Neustadt(orla) Ranis Triptis, Berlin-Leipzig: VEB Tourist Verlag 1977, S. 22
Um den Marktbrunnen sammeln sich das barocke Rathaus, Bank, Post, Bergbaumuseum.
Die Zeit, 10.03.1989, Nr. 11
Die Sonne brennt vom Himmel, leise plätschert der Marktbrunnen, vor dem sich Jan Czerwinski aufgebaut hat.
Süddeutsche Zeitung, 16.09.2002
Eine Bogenbrücke überspannt den ehemaligen Burggraben, der sein Wasser aus dem Marktbrunnen erhielt, heute aber ausgetrocknet und mit Gras bewachsen vor uns liegt.
Brenk, Klaus: Schleusingen und Umgebung, Leipzig: VEB F.A. Brockhaus Verlag 1965, S. 22
Auf den Stufen des Marktbrunnens, neben den drei letzten Pennern Heidelbergs, verwerfen sie sich zu einem Gruppenbild.
Die Zeit, 10.10.1986, Nr. 42
Zitationshilfe
„Marktbrunnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Marktbrunnen>, abgerufen am 15.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
marktbezogen
Marktbeziehung
marktbewusst
Marktbewertung
Marktbericht
Marktbude
Marktchance
Marktdatum
Marktdurchdringung
Markteinführung