Marktbude, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMarkt-bu-de (computergeneriert)
WortzerlegungMarktBude
eWDG, 1974

Bedeutung

fliegender Stand, provisorischer Laden zum Verkauf von Waren
Beispiel:
die Marktbuden aufschlagen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dafür kann man sich schon mal einen Monat lang in die Marktbude stellen.
Bild, 08.12.2001
Um sechs Uhr trugen wir das Gebäck in Strohkörben zu den Kunden und in die Marktbude.
Alexander Granach, Da geht ein Mensch: Leck: btb Verlag 2007, S. 81
Und der Rote Jaguar erstieg inmitten des Platzes eine umgeworfene Marktbude und hielt eine Hetzrede an das Volk.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 960
Durch das Aufstellen der Marktbuden werden die Seitenstraßen von der Brandenburger Straße abgeschnitten.
Der Tagesspiegel, 20.12.2004
So stehen Cafétische zwischen Marktbuden, und die Menschen beobachten sich gegenseitig beim Einkaufen oder Biertrinken.
Die Welt, 01.04.2005
Zitationshilfe
„Marktbude“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Marktbude>, abgerufen am 12.12.2019.

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