Marktfrau, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMarkt-frau
WortzerlegungMarktFrau
eWDG, 1974

Bedeutung

Händlerin, die auf einem Markt Waren verkauft
Beispiel:
Marktfrauen mit vollen Obstkörben

Thesaurus

Synonymgruppe
Budenbesitzerin · Marktfrau · Marktverkäuferin · Standinhaberin · Verkäuferin am Marktstand  ●  ↗Marktweib  abwertend · Standlerin  süddt.
Unterbegriffe
  • Fischverkäuferin (Wochenmarkt)  ●  ↗Fischweib  abwertend, veraltend

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bauer Händler Tanz Taxifahrer Viktualienmarkt anpreisen dick tanzen tanzend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Marktfrau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Marktfrauen führen um 11 Uhr ihren traditionellen Tanz vor.
Süddeutsche Zeitung, 16.02.1999
Doch sie darf es nicht, die Marktfrau verbietet es ihr.
Die Zeit, 15.07.1994, Nr. 29
Eine Marktfrau band ihr Kopftuch ab und wechselte die Schuhe.
Kuckart, Judith: Lenas Liebe, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 147
Sie befummelte den Stoff wie die Marktfrau am Wäschestand hinterm Bahnhof Wilmersdorf.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 210
Die biblisch-humanistische Thematik des Schütz-Schülers kann sich jedoch nicht lange halten; statt Patriarchen und Propheten treten schon bald Hanswurste und Marktfrauen auf.
Schneider, Günter: Musik der Meister - Meister der Musik, Gütersloh: Bertelsmann 1977, S. 73
Zitationshilfe
„Marktfrau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Marktfrau>, abgerufen am 20.06.2019.

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