Marschkolonne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMarsch-ko-lon-ne
WortzerlegungMarsch1Kolonne
eWDG, 1974

Bedeutung

geordnet marschierende Schar
Beispiele:
die Marschkolonne der Sportler, Demonstranten, Soldaten
in Marschkolonnen antreten
sie formierten sich zu einer langen, mächtigen Marschkolonne

Typische Verbindungen
computergeneriert

Truppenansammlung endlos feindlich formieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Marschkolonne‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sind in der Marschkolonne mitgestolpert, da kam es geflogen.
Tucholsky, Kurt: Auf dem Grasplatz. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925]
Und sie verhindert, daß sich ein Teil der Rechten noch zu einer Marschkolonne formieren kann.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.1998
Bald fanden wir auch in der Gegend, wo sie zu erwarten waren, lange Marschkolonnen.
Mühlig-Hofmann, Albert: Zwei Kriegsflüge aus dem Jahre 1914. In: Flieger am Feind, Gütersloh: Bertelsmann 1934 [1934], S. 13
Baumlos lief die gerade Straße in der Staubwolke der Marschkolonne.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1928], S. 69
Er glaubte durch Reiterangriffe die feindliche Marschkolonne auflösen zu können.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Erster Teil: Das Altertum, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 6203
Zitationshilfe
„Marschkolonne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Marschkolonne>, abgerufen am 23.03.2019.

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