Maschinengewehrnest

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMa-schi-nen-ge-wehr-nest

Verwendungsbeispiele für ›Maschinengewehrnest‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am anderen Ufer hatte er sich in einem Maschinengewehrnest verschanzt.
Süddeutsche Zeitung, 29.09.1999
Der Überraschungsangriff scheint gelungen, bis wir sehen, dass die Deutschen Maschinengewehrnester vorbereitet haben, deren Knattern nun das Pferdegetrappel übertönt.
Die Zeit, 20.02.2012, Nr. 08
Viele Stunden lang ging es nun durch die vordersten Gräben, aus denen die feindlichen Stellungen gut zu erkennen waren, vorbei an Maschinengewehrnestern, Beobachtungsständen und Unterständen.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 19.03.1940
Währenddessen leisteten das rechte Maschinengewehrnest und die Besatzung des sechzig Meter vor uns liegenden Hohlweges noch immer erbitterten Widerstand.
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern, Stuttgart: Klett-Cotta 1994 [1920], S. 237
Die Offiziere mußten die Pioniere nicht antreiben, immer neue Laufgräben, Beobachtungsstände und Maschinengewehrnester herauszusprengen, aufzumauern, zu betonieren, breiteren und dichteren Verhau zu ziehen.
Loest, Erich: Völkerschlachtdenkmal, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1987 [1984], S. 80
Zitationshilfe
„Maschinengewehrnest“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Maschinengewehrnest>, abgerufen am 25.01.2020.

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