Massenkommunikation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungMas-sen-kom-mu-ni-ka-ti-on (computergeneriert)
Wortzerlegungmassen-Kommunikation

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fernsehen Individualkommunikation Medium Mittel Trennung Zeitalter elektronisch modern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Massenkommunikation‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wird vor allem um persönlichen Content gehen, nicht mehr um die Massenkommunikation.
Die Welt, 22.12.2005
Doch auch bei uns geht die Entwicklung in Richtung computergestützter Massenkommunikation schnell voran.
Süddeutsche Zeitung, 19.10.1994
Der Ausdruck »Medien« ist vor allem in der Forschung über Massenkommunikation geläufig und in dieser Verwendung popularisiert worden.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 212
Die Wirkweise der Anti-Baby-Pille ist durch die Massenkommunikation zum Allgemeingut geworden.
Lakaschus, Carmen u. Binder, Hans-Jörg: Der Unterschied von Mann und Frau, Frankfurt: Bärmeier und Nikel 1968, S. 86
Denn die Massenkommunikation benötigt, um die Meinungsbildung des Rezipienten zu erreichen, nicht auf jeden Fall den Meinungsführer.
Keller, Gustav: Meinungsforschung. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 24397
Zitationshilfe
„Massenkommunikation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Massenkommunikation>, abgerufen am 20.03.2019.

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