Materialforschung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Materialforschung · Nominativ Plural: Materialforschungen
WorttrennungMa-te-ri-al-for-schung
WortzerlegungMaterialForschung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anwendungstechnik Bereich Biologie Biotechnologie Biowissenschaft Bundesamt Bundesanstalt Chemie Erkenntnis Fertigungstechnik Fraunhofer-Institut Gebiet Institut Medizin Nanotechnologie Prüfung Schwerpunkt Technologie Umwelttechnik angewandt prüfen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Materialforschung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich sei Materialforschung wichtig, sinnvollerweise aber nur im Rahmen einer europäischen Kooperation.
Süddeutsche Zeitung, 25.08.1998
Damit könnte man für wenige Millionen Mark Materialforschung im All betreiben.
o. A.: Klein, kompakt, kostengünstig. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Es ist ein guter Tag für die Materialforschung in Deutschland.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
Nur HEU bringe den starken Neutronenfluss, der für zahlreiche Experimente vor allem bei der zunehmend wichtigen Materialforschung benötigt wird.
Die Welt, 28.07.2000
Gegenüber den Kommunikationstechniken gewännen nun auch Fertigungsprozesse und Materialforschung mehr an Aufmerksamkeit.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1987]
Zitationshilfe
„Materialforschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Materialforschung>, abgerufen am 18.07.2019.

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