Mauerpfeffer

Worttrennung Mau-er-pfef-fer
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

auf Mauern und Felsen wachsende, gelb blühende Fetthenne, deren Stängel und Zweige pfefferartig scharf schmecken

Verwendungsbeispiele für ›Mauerpfeffer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Raupen des Apollo-Falters fressen in Deutschland ausschließlich den Weißen Mauerpfeffer.
Die Zeit, 21.10.1994, Nr. 43
Auf dem heutigen Gelände der Humboldt-Universität blüht zwischen Gleisen und Beton der Mauerpfeffer.
Der Tagesspiegel, 04.06.1999
Auf den begrünten Dächern der Holzlauben gedeihen Steinbrech, Fette Henne, Mauerpfeffer und Gräser.
Bild, 26.07.1999
Huflattich wächst aus dem Schutt, kleine, gelbe Blüten, vielleicht etwas Mauerpfeffer und Fetthenne.
Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 [1946], S. 148
Zitationshilfe
„Mauerpfeffer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mauerpfeffer>, abgerufen am 27.09.2021.

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