Mauerzinne

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMau-er-zin-ne (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Flüche des Volkes flatterten wie Geier über die Mauerzinnen des Palastes.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 891
Die Mauerzinnen waren mit weißem Schnee geschmückt, auf dem Erdboden des Hofes lagen schmutzige Schneereste.
Die Zeit, 18.08.1967, Nr. 33
In Summa trug das Ungetüm jedenfalls nicht ein zu den Flanken absteigendes Dach, sondern reguläre über ihm emporragende Mauerzinnen.
Bölsche, Wilhelm: Das Leben der Urwelt, Leipzig: Dollheimer 1931 [1931], S. 218
Entlang der Mauerzinnen flattern bunte Fahnen im frischen Wind, und die Wächter vor den Wehrtürmen stecken in lange verpönten historischen Kostümen.
Die Zeit, 26.11.1993, Nr. 48
Krone mit Mauerzinnen bei antiken Stadtgottheiten, z.B. Tyche von Antiochia.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 24544
Zitationshilfe
„Mauerzinne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mauerzinne>, abgerufen am 24.03.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Mauerziegel
Mauerzacke
Mauerwerk
Mauervorsprung
Mauerverband
Mauke
Maul
Maul- und Klauenseuche
Maulaffe
Maulbeerbaum