Maximierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Maximierung · Nominativ Plural: Maximierungen
Worttrennung Ma-xi-mie-rung
Wortbildung  mit ›Maximierung‹ als Letztglied: ↗Nutzenmaximierung · ↗Profitmaximierung

Typische Verbindungen zu ›Maximierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Maximierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Maximierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber hier geht es um die bedingungslose Maximierung von Vergnügen.
Süddeutsche Zeitung, 30.01.1996
Im besten Fall kann das zu einer Verdichtung, zu einer Maximierung von Intensität führen.
Die Welt, 11.02.2000
Durch die vergleichende Erkenntnistheorie ergibt sich so eine »Maximierung« gegenüber der herkömmlichen Betrachtungsweise.
Schäfer, Lothar u. Schnelle, Thomas: Ludwik Flecks Begründung der soziologischen Betrachtungsweise in der Wissenschaftstheorie. In: dies. (Hgg.) Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980, S. 36
Neben die Maximierung tritt die Variante des Strebens nach befriedigenden Lösungen.
Hauschildt, Jürgen: Entscheidungsziele, Tübingen: Mohr 1977, S. 376
Was heißt möglichst hohe Beschäftigung, Maximierung des Sozialprodukts, möglichst starkes wirtschaftliches Wachstum?
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 261
Zitationshilfe
„Maximierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Maximierung>, abgerufen am 10.07.2020.

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