Medienecho, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Medienechos · Nominativ Plural: Medienechos
Aussprache
WorttrennungMe-di-en-echo
WortzerlegungMediumEcho

Typische Verbindungen
computergeneriert

auslösen begleiten breit bundesweit damalig enorm gewaltig gigantisch groß hervorrufen immens kritisch laut negativ positiv riesig verheerend verschaffen weltweit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Medienecho‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Medienecho fiel schon zu Beginn der Schau durchweg positiv aus.
Die Zeit, 27.07.2012 (online)
Schon kurz nach ihrem Bekannt werden lösten die dokumentierten Morde ein großes Medienecho aus.
Die Welt, 06.07.2001
Begründet wird die Entscheidung mit dem großen überregionalen Medienecho im Fall des Mannes und seines fünfjährigen Sohnes.
Der Tagesspiegel, 31.01.2003
Schließlich könnte ja der Gegner besser abschneiden, man selbst im Medienecho zu kurz kommen.
Süddeutsche Zeitung, 01.02.1996
Dies zeige ihre wahre Bedeutung im Unterschied zu dem Medienecho, das sie bei uns erzielt hätten.
Nr. 238: 20. Deutsch-britische Konsultationen vom 30. März 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 28910
Zitationshilfe
„Medienecho“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Medienecho>, abgerufen am 22.11.2019.

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