Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Medikamenteneinnahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Medikamenteneinnahme · Nominativ Plural: Medikamenteneinnahmen
Worttrennung Me-di-ka-men-ten-ein-nah-me
Wortzerlegung Medikament Einnahme

Verwendungsbeispiele für ›Medikamenteneinnahme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es kommt vor, dass sie zu Hause angerufen wird, um die Medikamenteneinnahme noch einmal zu erklären. [Die Zeit, 21.01.2013, Nr. 03]
Zum einen wurde auch nach fast vierjähriger disziplinierter Medikamenteneinnahme noch kein HIV‑Infizierter virusfrei. [o. A.: Länger leben trotz Aids. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]]
Für den Polizeibeamten habe sich die Medikamenteneinnahme als nicht notwendig erwiesen. [Die Welt, 03.11.2001]
Dann darf sie alleine Hausbesuche machen und etwa die Medikamenteneinnahme kontrollieren. [Die Zeit, 21.01.2013, Nr. 03]
Er verweigert immer wieder die Medikamenteneinnahme und durchleidet wiederholt psychotische Krisen. [Süddeutsche Zeitung, 16.02.2000]
Zitationshilfe
„Medikamenteneinnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Medikamenteneinnahme>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Medikament
Medikalisierung
Medienökonomie
Medienöffentlichkeit
Medienzentrum
Medikamentenkonsum
Medikamentenmissbrauch
Medikamentenname
Medikamentenschrank
Medikamentenschränkchen