Meeresmuschel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Meermuschel · Substantiv (Femininum)
WorttrennungMee-res-mu-schel ● Meer-mu-schel
WortzerlegungMeerMuschel

Typische Verbindungen
computergeneriert

essbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Meermuschel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In beiden Territorien findet man eine reichhaltige Fauna fossiler Meeresmuscheln aus früher Jurazeit.
Der Tagesspiegel, 27.07.2000
Der moderne Italiener lauscht nicht mehr dem Rauschen im Inneren der Meeresmuscheln.
Die Welt, 03.03.2000
Das immerwährende Gedröhn der Metropole verwandelte sich hier oben in ein schläfriges Rauschen, fern und unwirklich wie der Hall aus einer Meeresmuschel.
Die Zeit, 03.06.1994, Nr. 23
Die Eier derselben machen wie bei der Auster unter den Meeresmuscheln ihre erste Entwicklung zwischen den Kiemenblättern des Muttertieres durch.
Reinhardt, Ludwig: Vom Nebelfleck zum Menschen, München: Reinhardt 1909, S. 131
In der Mitte befanden sich 2 Feuerstellen, dazwischen eine Schicht Meeresmuscheln, wahrscheinlich die Unterlage für die Schlafstätte, die ursprünglich mit Wolfsfellen bedeckt war.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 34050
Zitationshilfe
„Meeresmuschel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Meeresmuschel>, abgerufen am 21.11.2019.

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