Meinungsbefragung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMei-nungs-be-fra-gung
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Meinungsumfrage

Verwendungsbeispiele für ›Meinungsbefragung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute lesen Sie den zweiten Teil der Ergebnisse der Meinungsbefragung.
Bild, 13.09.2001
Leider war bei der Übersicht zu den Ergebnissen der Meinungsbefragung der Wortlaut dieser Frage nicht abgedruckt.
Süddeutsche Zeitung, 11.08.1994
Gewiß wäre es fragwürdig, wollten die Politiker ihr Handeln allein nach den Ergebnissen von Meinungsbefragungen ausrichten.
Die Zeit, 24.03.1967, Nr. 12
Nun ist Wohlbefinden nicht meßbar, und eine Meinungsbefragung, die solches testet, hat für den Wissenschaftler nur bedingten Wert.
Die Zeit, 11.10.1963, Nr. 41
Die Differenzierung nach Berufsgruppen durch die Meinungsbefragung ist für 1954 aus Übersicht 2 ersichtlich.
Holtz, G.: Kirchlichkeit. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15389
Zitationshilfe
„Meinungsbefragung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Meinungsbefragung>, abgerufen am 18.02.2020.

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