Meinungsumschwung, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Meinungsumschwung(e)s · Nominativ Plural: Meinungsumschwünge
WorttrennungMei-nungs-um-schwung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bevölkerung Gunst abzeichnen andeuten begründen beitragen bemerkenswert bewirken dramatisch einleiten generell herbeiführen plötzlich stattfinden vollziehen zurückführen Öffentlichkeit überraschend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Meinungsumschwung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Ursache für den Meinungsumschwung in Kiew sieht er "russischen Druck".
Die Zeit, 21.11.2013, Nr. 48
Der Meinungsumschwung rief das französische und europäische Establishment auf den Plan.
Der Tagesspiegel, 22.05.2005
Auf einen Meinungsumschwung zu hoffen, hieße den Kopf in den Sand zu stecken.
Die Welt, 30.01.2003
Der Verteidiger will übrigens einen Meinungsumschwung in der amerikanischen Öffentlichkeit erkannt haben.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.2001
Die Aktienkurse der nächsten Tage spiegelten deutlich den Meinungsumschwung wider.
C't, 1997, Nr. 11
Zitationshilfe
„Meinungsumschwung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Meinungsumschwung>, abgerufen am 09.12.2019.

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