Meistbegünstigungsklausel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Meistbegünstigungsklausel · Nominativ Plural: Meistbegünstigungsklauseln
Aussprache
WorttrennungMeist-be-güns-ti-gungs-klau-sel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anwendung Aufhebung Einführung Erneuerung Genuß Gewährung Handel Handelsabkommen Handelsvertrag Sowjetunion Streichung Verlängerung anwenden einräumen enthalten genannt gewähren sogenannt vereinbaren vereinbart verlängern vorenthalten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Meistbegünstigungsklausel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die amerikanische Regierung kündigte aber zugleich an, China auch weiterhin die Meistbegünstigungsklausel einzuräumen.
Süddeutsche Zeitung, 17.05.1996
Mitunter ist auch damit eine Zusicherung vorzugsweiser Bedienung verbunden, eine Art Meistbegünstigungsklausel.
Rieger, Wilhelm: Einführung in die Privatwirtschaftslehre, Erlangen: Palm & Enke 1964 [1928], S. 119
Der Prozeß hat über zehn Jahre gedauert und stützt sich auf die Meistbegünstigungsklausel eines 1891 geschlossenen Vertrages.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 02.03.1917
Mit den PNTR entfällt die jährliche Debatte über die seit 1979 kontinuierlich eingeräumte Meistbegünstigungsklausel.
Der Tagesspiegel, 25.05.2000
Zugleich hatte Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) aber auch eine "Meistbegünstigungsklausel" durchgesetzt.
Die Welt, 03.03.2005
Zitationshilfe
„Meistbegünstigungsklausel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Meistbegünstigungsklausel>, abgerufen am 12.12.2019.

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