Meisterprüfung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Meis-ter-prü-fung
Wortzerlegung MeisterPrüfung
eWDG, 1974

Bedeutung

staatliche Prüfung, mit der der Absolvent die Qualifikation als Meister nachweisen kann
Beispiele:
er hat die Meisterprüfung, hat als Schneider, Bäcker die Meisterprüfung abgelegt, bestanden
er hat nach bestandener Meisterprüfung seinen eigenen Betrieb gegründet

Typische Verbindungen zu ›Meisterprüfung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Meisterprüfung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Meisterprüfung‹

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Auch die 748 bestandenen Meisterprüfungen seien ein Ausdruck der Stärke des Handwerks.
Der Tagesspiegel, 18.04.1997
Bei den Meisterprüfungen im letzten Jahr haben die Frauen deutlich besser als die Männer abgeschnitten.
konkret, 1988
Die Meisterprüfungen scheinen viel zu kurzsichtig und zu schematisch vorgenommen zu werden.
Schalcher, Traugott: Die Reklame der Straße, Wien: C. Barth 1927, S. 40
Im Handwerk ist die fachliche Eignung mit der Meisterprüfung gegeben.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: fachliche Eignung. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 737
Für die Abnahme der Meisterprüfung errichtet die nach Landesrecht zuständige Behörde einen Ausschuß.
o. A.: Berufsbildungsgesetz (BBiG). In: BGBl I, 14.08.1969, S. 6244
Zitationshilfe
„Meisterprüfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Meisterpr%C3%BCfung>, abgerufen am 28.09.2020.

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