Meistertitel, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMeis-ter-ti-tel (computergeneriert)
WortzerlegungMeisterTitel
eWDG, 1974

Bedeutung

Sport
Beispiel:
er holte sich kurz nacheinander zwei Meistertitel
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aberkennung Anwärter DFB-Pokal DFB-Pokalsiege Europacupsiege Europapokal Europapokalsiege Handball-Bundesliga Klubgeschichte Mehrkampf Pokal Pokalsiege Vereinsgeschichte Weltpokal aberkannt deutschen elften erkämpft errang errungenen fünften geglaubten holte nationalen neunten sechsten siebten verpassten vierten zehnten

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch ein ganz junger Fan hofft heute auf den Meistertitel.
Die Welt, 17.04.2003
Nun geht es für Alba darum, den fünften Deutschen Meistertitel in Folge zu holen.
Der Tagesspiegel, 20.04.2001
Meister untereinander reden sich ebenfalls nur mit ihrem Namen an und nicht mit ihrem Meistertitel.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 19175
Der Meistertitel diente lediglich dazu, die gegebene Berufsposition zu halten.
Klee, Ernst: Behinderten-Report, Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch-Verl. 1981 [1974], S. 112
Auf ihren britischen Ursprung wiesen die zwei Disziplinen hin, in denen erstmals 1882 deutsche Meistertitel vergeben wurden, nämlich 100 Yards und eine Meile.
o. A. [R. H.]: Deutscher Leichtathletik-Verband. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1988]
Zitationshilfe
„Meistertitel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Meistertitel>, abgerufen am 24.02.2018.

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