Melanin

WorttrennungMe-la-nin (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Biologie vom Organismus gebildeter gelblicher bis brauner oder schwarzer Farbstoff, der die Färbung der Haut, der Haare, der Augen bzw. der Federn oder Schuppen bewirkt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Pigment anregen produzieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Melanin‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieses Mittel tötet den Pilz nicht, verhindert aber die Bildung des Melanins.
Süddeutsche Zeitung, 04.03.1994
Nachts lagert sich das Melanin in der Haut ab und wandelt sich über verschiedene biochemische Prozesse zu seiner endgültigen Form um.
Die Zeit, 18.07.1986, Nr. 30
In solche Schuppen kann auch die Ablagerung von Melanin erfolgen.
Portmann, Adolf: Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere, Basel: Schwabe 1959 [1948], S. 290
Die durch Ablagerung von Melanin (Hautpigment) gelb bis schwarz gefärbten Geschwülste sind häufig unauffällig und wachsen sehr rasch nach innen.
o. A. [H. L.]: Schwarzer Hautkrebs. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Betroffen sind die Pigment bildenden Zellen, die Melanine, welche die Bräunung der Haut hervorrufen und vermehrt in Leberflecken zu finden sind.
o. A. [hg]: Melanom. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1987]
Zitationshilfe
„Melanin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Melanin>, abgerufen am 18.10.2019.

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