Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Menschenbildnis, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Men-schen-bild-nis
Wortzerlegung Mensch1 Bildnis

Verwendungsbeispiele für ›Menschenbildnis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So betrachtet, enthält diese Lebensbeschreibung ganze Kabinette von Menschenbildnissen, böse genau, liebevoll erinnert geschriebene Porträts. [Die Zeit, 25.07.1980, Nr. 31]
Die Bleistiftzeichnungen aus den sechziger Jahren skizzieren die Auseinandersetzung mit dem Menschenbildnis noch mit feinnervig‑expressiven Strichen. [Der Tagesspiegel, 15.03.2002]
Karl Wieck hat in Stilleben und Interieurs viel Geschmack bewiesen, im Porträt seines Bruders ein tiefes und ernstes Menschenbildnis geschaffen. [Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 02.03.1916]
In ihrer künstlerischen Eigenwilligkeit sperren sich die poetischen Menschenbildnisse der Norwegerin Mette Tronvoll (je 7500 Mark) jeglicher Gender‑ Klassifizierung. [Der Tagesspiegel, 09.02.2001]
Zitationshilfe
„Menschenbildnis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Menschenbildnis>.

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