Menschengestalter, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungMen-schen-ge-stal-ter
WortzerlegungMensch1Gestalter
eWDG, 1974

Bedeutung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie bezeichnen die Auszeichnung eines hochverdienten Menschengestalters zu diesem Zeitpunkt als eine „politische Instinktlosigkeit“.
Die Zeit, 21.01.1957, Nr. 03
Von seinem Reichtum als Menschengestalter gibt erst die Gesamtüberschau seiner Meisteropern einen Begriff.
Honolka, Kurt: Smetana. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 4097
Für Schaljapin, der nicht nur ein Stimmwunder, sondern auch ein phänomenaler Menschengestalter war, war das Theater das "Wunderland" schlechthin.
Der Tagesspiegel, 08.02.2000
Künstlern fällt in dieser posthumanen Welt im Verbund mit Gentechnik und Computerei die Aufgabe des Menschengestalters zu.
Die Zeit, 19.03.1993, Nr. 12
Zitationshilfe
„Menschengestalter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Menschengestalter>, abgerufen am 13.12.2019.

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