Menschenglück, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungMen-schen-glück
WortzerlegungMensch1Glück

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hatte wirklich seine Lust am mutwilligen Zerstören von Menschen und Menschenglück.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8812
Er stellt sein Blut und Menschenglück fürs ganze Leben in den Dienst des Landes.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18663
Aber wo es die Theo Stoers gibt, da gibt es kein Menschenglück, da gibt es die Liebe nicht als Lösung aller Probleme.
Die Zeit, 22.08.2006, Nr. 34
Dieselbe Natur, die alle ihre Elemente zur Zerstörung aufbot, birgt nun für eine Weile sicher dieses Menschenglück.
Die Zeit, 19.09.1980, Nr. 39
Ein Mensch ist geworden mit allen Anlagen zur höchsten Menschenwürde, zum größten Menschenglück, zum tiefsten Menschenleid.
Waegner, Martin u. Thomasius, Erich: Zeugung, Entwicklung und Geburt des Menschen. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1933], S. 360
Zitationshilfe
„Menschenglück“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Menschenglück>, abgerufen am 09.12.2019.

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