Menschenstimme, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMen-schen-stim-me (computergeneriert)
WortzerlegungMensch1Stimme
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiele:
eine Menschenstimme hören
ein Geräusch von Menschenstimmen und Gläserklirren [StormSchimmelr.7,150]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Stadt ist gefüllt vom Lärm der Autos und der Menschenstimmen.
Süddeutsche Zeitung, 11.01.1997
Ebenso wirksam und - ein wesentlicher Vorzug - organisch mit der Menschenstimme verbunden ist der instrumentale Teil.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 19.03.1940
Sie fuhren durch einen Tunnel von schreienden Menschenstimmen im trägsten Schritt.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 221
Seine Menschenstimme legt sich wie ein Alp auf deine Brust.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 10678
In diesem Augenblick tönte von der Straße her in das Knattern und Fauchen eines langsam und ruckweise fahrenden Autos das Geräusch erregter Menschenstimmen.
Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2665
Zitationshilfe
„Menschenstimme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Menschenstimme>, abgerufen am 24.03.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Menschensohn
Menschenskind
Menschenseele
Menschenschmuggel
Menschenschlange
Menschenstrom
Menschentraube
Menschentum
Menschentyp
Menschentypus