Mentalitätswandel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Mentalitätswandels · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungMen-ta-li-täts-wan-del

Typische Verbindungen
computergeneriert

Notwendigkeit abzeichnen bewirken einleiten erforderlich fundamental grundlegend notwendig nötig radikal tiefgreifend vollziehen voraussetzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mentalitätswandel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es müsste ein Mentalitätswandel stattfinden, der Spieler sollte mehr geschützt werden.
Die Zeit, 15.02.2010, Nr. 07
Was gelingen muss, ist, den wirklichen Sprung nach vorn zu schaffen mit einem Mentalitätswandel.
Die Welt, 22.09.1999
Rechnen Sie damit, dass es eine Art Mentalitätswandel unter den Verlegern geben wird, bei allem, was zu schrill daherkommt, skeptisch zu bleiben?
Süddeutsche Zeitung, 29.07.2004
Im Grunde geht es um einen radikalen und tiefgreifenden Mentalitätswandel.
konkret, 2000 [1998]
Die Haltung der meisten Offiziere während der Krise ließe auf einen grundlegenden Mentalitätswandel hoffen, der dazu beitrage, die Demokratie in Paraguay endgültig zu festigen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]
Zitationshilfe
„Mentalitätswandel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mentalitätswandel>, abgerufen am 15.12.2019.

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