Menthol, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Menthols · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungMen-thol
HerkunftLatein
eWDG, 1974

Bedeutung

Chemie farbloser, intensiv nach Pfefferminz riechender Stoff, der als Aroma und in der Pharmazie verwendet wird
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Menthol n. aus Pfefferminzöl gewonnene aromatische Substanz, Kunstwort (19. Jh.) aus lat. ment(h)a (s. ↗Minze) und lat. oleum (s. ↗Öl).

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eukalyptus Stoff Zigarette Zusatzstoff

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Menthol‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Unternehmen beliefert seit Jahrzehnten einen mexikanischen Kunden mit Menthol aus der Volksrepublik China.
Die Welt, 03.11.2005
Wenn dies zutrifft, würde das Menthol die schädlichen Wirkungen des Nikotins zumindest teilweise aufheben.
Die Zeit, 24.01.1969, Nr. 04
Pfefferminzpastillen und Menthol übertünchen zwar, aber nach wenigen Minuten ist alles beim Alten.
Süddeutsche Zeitung, 29.10.2002
Das Menthol wiederum stimuliert Nervenfühler in der Haut, die so genannten Kälterezeptoren.
Der Tagesspiegel, 25.10.2004
Aber die Cremes enthalten die duftenden Öle Menthol und Kampfer.
Bild, 13.10.1999
Zitationshilfe
„Menthol“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Menthol>, abgerufen am 15.12.2019.

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