Meritokratie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungMe-ri-to-kra-tie
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich gesellschaftliche Vorherrschaft einer durch Leistung und Verdienst ausgezeichneten Schicht

Thesaurus

Synonymgruppe
Meritokratie · ↗Verdienstadel
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Prinzip

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Meritokratie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer würde sich nicht wünschen, in einer Meritokratie zu leben?
Die Welt, 21.05.2005
Wer würde sich nicht wünschen, in einer Meritokratie zu leben?
Die Welt, 16.04.2005
Meritokratie, die ausschließlich auf Leistung und nicht etwa auf Herkunft aufbaut, scheint doch eine gute Idee zu sein.
Die Zeit, 02.11.2012, Nr. 43
Ich glaube auch nicht, dass diese Zeit einen bleibenden Effekt auf die Meritokratie haben wird.
Süddeutsche Zeitung, 20.07.2002
Er ist ein Kind der republikanischen Meritokratie, ein Mann, dem die Republik die Mittel gegeben hat, sich an ihre Spitze emporzuarbeiten.
Die Zeit, 21.11.1997, Nr. 48
Zitationshilfe
„Meritokratie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Meritokratie>, abgerufen am 19.01.2019.

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