Merkzeichen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungMerk-zei-chen (computergeneriert)
WortzerlegungmerkenZeichen
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
ein Merkzeichen machen, entfernen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn für in der Gemeinschaft gelebte Religion braucht es Merkzeichen.
Der Tagesspiegel, 20.04.1999
Der potentielle Sinn dieser Bilder hat sich längst verflüchtigt, sie fungieren nur noch als Merkzeichen im Bilderkatalog der jüngeren Geschichte.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2002
Die Türme der aufgelassenen Kirchen stehen wie Merkzeichen in der ausgeräumten landwirtschaftlichen Produktionsfläche.
Die Zeit, 22.12.1998, Nr. 53
Die Wirksamkeit ist das Merkzeichen der nicht in meinem Bewußtsein gegebenen Existenzen.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11153
Aber es ist kein Merkzeichen zur Orientierung und zum Festlegen der Gangrichtung in der schneebleichen Sturmnacht.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 155
Zitationshilfe
„Merkzeichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Merkzeichen>, abgerufen am 16.12.2019.

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