Merle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungMer-le (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

landschaftlich Amsel
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Merle f. ‘Schwarzdrossel’ (im Westmd.), mhd. merle, ahd. merla (11. Jh.), entlehnt aus lat. merula; zur weiteren Herkunft s. ↗Amsel.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Morgen hatte die Mutter ihre Tochter Merle mit in die Wanne genommen.
Die Welt, 13.07.2004
Die kleine Merle ist noch ganz erschöpft von den Anstrengungen.
Bild, 26.01.2001
Mit der Idylle ist es dann vorbei, befürchtet Wilfried Merle.
Der Tagesspiegel, 22.05.1999
Merle gründete in Hamburg die Niedersächsische Gesellschaft zur Verbreitung christlicher Erbauungsschriften, sowie den Evangelischen Missionsverein.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 476
Ein Beispiel bieten die Meierhöfe der Westprovinzen, wie sie Dr. Merle untersucht hat.
Tapié, Victor-Lucien: Das Zeitalter Ludwigs XIV. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1930
Zitationshilfe
„Merle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Merle>, abgerufen am 09.12.2019.

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