Messe, die
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Messe · Nominativ Plural: Messen
Aussprache
WorttrennungMes-se (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

große, zentrale Ausstellung von Verbrauchsgütern oder Produktionsmitteln, die meist als Muster für Vertragsabschlüsse dienen, seltener unmittelbar zum Verkauf gelangen
Beispiele:
eine Messe mit internationaler Beteiligung
die Leipziger, Mailänder, Pariser Messe
eine Messe für Konsumgüter, Maschinen, Spielwaren, Lederwaren
eine Messe beschicken
auf der Messe ausstellen, für seine Produkte werben, Verträge abschließen
zur Messe fahren
während der Messe Kontakte zu ausländischen Handelspartnern aufnehmen
die Messe der Meister von morgen (= größte Leistungsschau junger Neuerer) DDR
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Messe f. ‘Aufenthalts- und Speiseraum auf einem Schiff’ (vgl. bes. Offiziersmesse), entlehnt (19. Jh.) aus engl. mess ‘Kasino, Tischgesellschaft’ (auf einem Schiff), eigentl. (heute selten) ‘Gericht, Gang (in der Speisenfolge), Mahlzeit’. Dieses stammt aus afrz. mes ‘Botschaft, Sendung, aufgetragene Speise, Gericht, Portion, Wurf, Schuß’ (frz. mets ‘Gericht, Speise’), das auf lat. missus ‘das Schicken, Absenden, Werfen, Wurf, Schuß’, spätlat. ‘Speisegang, Gericht’ (eigentl. ‘aus der Küche Geschicktes’) beruht; zu lat. mittere (missum) ‘schicken, senden’.

Messe f. ‘katholischer Gottesdienst, Feier des Altarssakraments’, ahd. missa, messa (9. Jh.), mhd. misse, messe, asächs. missa, mnd. mnl. misse, nl. mis, aengl. mæsse, messe, engl. mass sind Entlehnungen von kirchenlat. missa, Bezeichnung des in der Kirche abgehaltenen Gottesdienstes, der Meßfeier. Lat. missa ‘das Fortlassen, Entlassung’ (ein zum Abstraktum gewordenes Part. Perf. Fem. zu lat. mittere ‘schicken, senden, entlassen’) entwickelt im 4. Jh. die Bedeutung ‘Gottesdienst, Meßfeier’ aus der die liturgische Opferfeier beschließenden Formel ite, missa est ‘geht, es ist Entlassung’. Faßt man hingegen die Abschlußformel als Verkürzung einer verbalen Wendung ite, missa est contio ‘geht, die Versammlung ist entlassen’ auf, dann wäre missa in der Bedeutung ‘Meßfeier’ als Substantivierung unmittelbar aus dem in dieser Formel enthaltenen Part. Perf. Fem. hervorgegangen. Da jedoch ein Substantiv spätlat. missa ‘Entlassung’ bereits in nichtkirchlichen Texten des 3. Jhs. bezeugt ist, dürfte der erstgenannten Deutung der Vorzug zu geben sein.

Messe f. ‘Verkaufsveranstaltung fliegender Händler, Jahrmarkt, internationale Handelsausstellung’, semantische Weiterentwicklung von ↗Messe (s. d.). Seit dem 8. Jh. werden tägliche Messen zu Ehren bestimmter Heiliger gehalten, und die bes. verehrten Heiligen gewidmeten Tage treten neben die allgemeinen kirchlichen Fest- und Feiertage, so daß kirchenlat. missa auch die Bedeutung ‘Feiertag, Heiligenfest’ annimmt; daher mhd. misse, messe auch ‘kirchlicher Festtag’. Auf den an hohen Festtagen in der Nähe der Kirche stattfindenden Markt wird daraufhin ebenfalls die Bezeichnung Messe übertragen (14. Jh.), so daß in diesen Fällen Markt und Messe bis ins 17. Jh. nahezu bedeutungsgleich nebeneinander stehen. Schon im 14. Jh. bezeichnet Messe sowohl Veranstaltungen fliegender Händler und Schausteller (im Sinne von ‘Jahrmarkt’) als auch regelmäßig stattfindende überregionale oder internationale Handelsveranstaltungen (vgl. messe tzu Franckfurt, 1338) und später Warenausstellungen (vgl. Mustermesse).
OpenThesaurus (09/2016)

Thesaurus

Religion
Synonymgruppe
Andacht · Gottesdienst · heilige Messe · Messfeier · Mette
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
  • Vormittag · Vormittagsstunden · Zeit bis zum Mittag · bis zur Mittagspause · erste Tageshälfte
Synonymgruppe
Oberbegriffe
Assoziationen
Assoziationen
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man hört gelegentlich, es sei in der That der Fall gewesen 96; meistens scheint er aber doch erst zur Messe selbst erschienen zu sein.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 3702
Auch wollte sie sich vor der Messe noch wenigstens eine halbe Stunde lang ausruhen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 203
In einer Messe sagte er, niemand bekomme die Freiheit geschenkt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1985]
In der Messe versammeln sie sich um einen großen Tisch.
Luckner, Felix von: Seeteufel, Herford: Kohler 1966 [1921], S. 87
Du weißt doch, nach der Messe morgens, und nachmittags von fünf bis sieben.
Viebig, Clara: Das Weiberdorf, Briedel u. Mosel: Houben 1996 [1900], S. 48
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aussteller Ausstellungen Düsseldorfer Eröffnung Frankfurter Geschäftsführer Geschäftsführung GmbH Kongresse Kölner Messe Motetten Schwerpunkt Veranstalter Vorfeld besuchen diesjährigen feierlichen feiern gelesen geöffnet heilige internationalen präsentieren schwarze stattfindenden veranstaltet weltgrößten zelebriert überregionalen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Messe‹.

Messe, die
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Messe · Nominativ Plural: Messen
Aussprache
WorttrennungMes-se (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Messe‹ als Erstglied: Messbuch · Messdiener · Messfeier · Messgewand · Messknabe · Messopfer
 ·  mit ›Messe‹ als Letztglied: Abendmesse · Brautmesse · Christmesse · Feldmesse · Frühmesse · Kindermesse · Leichenmesse · Lichtmess · Mitternachtsmesse · Morgenmesse · Pontifikalmesse · Seelenmesse · Spätmesse · Totenmesse · Weihnachtsmesse
eWDG, 1974

Bedeutungen

1.
Religion Gottesdienst, tägliche Feier des Altarsakraments
Beispiele:
die Messe lesen, zelebrieren
die Messe hören, versäumen
zur Messe gehen
die Glocken läuten zur Messe
eine stille Messe
2.
Musik kirchliche Komposition für Soli, Chor und Orchester mit festem, durch den Text gegebenem Aufbau
Beispiel:
die Messe in h-Moll von Bach
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Messe f. ‘Aufenthalts- und Speiseraum auf einem Schiff’ (vgl. bes. Offiziersmesse), entlehnt (19. Jh.) aus engl. mess ‘Kasino, Tischgesellschaft’ (auf einem Schiff), eigentl. (heute selten) ‘Gericht, Gang (in der Speisenfolge), Mahlzeit’. Dieses stammt aus afrz. mes ‘Botschaft, Sendung, aufgetragene Speise, Gericht, Portion, Wurf, Schuß’ (frz. mets ‘Gericht, Speise’), das auf lat. missus ‘das Schicken, Absenden, Werfen, Wurf, Schuß’, spätlat. ‘Speisegang, Gericht’ (eigentl. ‘aus der Küche Geschicktes’) beruht; zu lat. mittere (missum) ‘schicken, senden’.

Messe f. ‘katholischer Gottesdienst, Feier des Altarssakraments’, ahd. missa, messa (9. Jh.), mhd. misse, messe, asächs. missa, mnd. mnl. misse, nl. mis, aengl. mæsse, messe, engl. mass sind Entlehnungen von kirchenlat. missa, Bezeichnung des in der Kirche abgehaltenen Gottesdienstes, der Meßfeier. Lat. missa ‘das Fortlassen, Entlassung’ (ein zum Abstraktum gewordenes Part. Perf. Fem. zu lat. mittere ‘schicken, senden, entlassen’) entwickelt im 4. Jh. die Bedeutung ‘Gottesdienst, Meßfeier’ aus der die liturgische Opferfeier beschließenden Formel ite, missa est ‘geht, es ist Entlassung’. Faßt man hingegen die Abschlußformel als Verkürzung einer verbalen Wendung ite, missa est contio ‘geht, die Versammlung ist entlassen’ auf, dann wäre missa in der Bedeutung ‘Meßfeier’ als Substantivierung unmittelbar aus dem in dieser Formel enthaltenen Part. Perf. Fem. hervorgegangen. Da jedoch ein Substantiv spätlat. missa ‘Entlassung’ bereits in nichtkirchlichen Texten des 3. Jhs. bezeugt ist, dürfte der erstgenannten Deutung der Vorzug zu geben sein.

Messe f. ‘Verkaufsveranstaltung fliegender Händler, Jahrmarkt, internationale Handelsausstellung’, semantische Weiterentwicklung von ↗Messe (s. d.). Seit dem 8. Jh. werden tägliche Messen zu Ehren bestimmter Heiliger gehalten, und die bes. verehrten Heiligen gewidmeten Tage treten neben die allgemeinen kirchlichen Fest- und Feiertage, so daß kirchenlat. missa auch die Bedeutung ‘Feiertag, Heiligenfest’ annimmt; daher mhd. misse, messe auch ‘kirchlicher Festtag’. Auf den an hohen Festtagen in der Nähe der Kirche stattfindenden Markt wird daraufhin ebenfalls die Bezeichnung Messe übertragen (14. Jh.), so daß in diesen Fällen Markt und Messe bis ins 17. Jh. nahezu bedeutungsgleich nebeneinander stehen. Schon im 14. Jh. bezeichnet Messe sowohl Veranstaltungen fliegender Händler und Schausteller (im Sinne von ‘Jahrmarkt’) als auch regelmäßig stattfindende überregionale oder internationale Handelsveranstaltungen (vgl. messe tzu Franckfurt, 1338) und später Warenausstellungen (vgl. Mustermesse).
OpenThesaurus (09/2016)

Thesaurus

Religion
Synonymgruppe
Andacht · Gottesdienst · heilige Messe · Messfeier · Mette
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
  • Vormittag · Vormittagsstunden · Zeit bis zum Mittag · bis zur Mittagspause · erste Tageshälfte
Synonymgruppe
Oberbegriffe
Assoziationen
Assoziationen
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man hört gelegentlich, es sei in der That der Fall gewesen 96; meistens scheint er aber doch erst zur Messe selbst erschienen zu sein.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 3702
Auch wollte sie sich vor der Messe noch wenigstens eine halbe Stunde lang ausruhen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 203
In einer Messe sagte er, niemand bekomme die Freiheit geschenkt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1985]
In der Messe versammeln sie sich um einen großen Tisch.
Luckner, Felix von: Seeteufel, Herford: Kohler 1966 [1921], S. 87
Du weißt doch, nach der Messe morgens, und nachmittags von fünf bis sieben.
Viebig, Clara: Das Weiberdorf, Briedel u. Mosel: Houben 1996 [1900], S. 48
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aussteller Ausstellungen Düsseldorfer Eröffnung Frankfurter Geschäftsführer Geschäftsführung GmbH Kongresse Kölner Messe Motetten Schwerpunkt Veranstalter Vorfeld besuchen diesjährigen feierlichen feiern gelesen geöffnet heilige internationalen präsentieren schwarze stattfindenden veranstaltet weltgrößten zelebriert überregionalen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Messe‹.

Messe, die
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Messe · Nominativ Plural: Messen
Aussprache
WorttrennungMes-se (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Messe‹ als Letztglied: Mannschaftsmesse · Offiziermesse · Offiziersmesse
eWDG, 1974

Bedeutung

Seemannssprache Aufenthaltsraum und Speiseraum für Offiziere oder Mannschaften an Bord von Schiffen
Beispiel:
eine holzverkleidete Messe
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Messe f. ‘Aufenthalts- und Speiseraum auf einem Schiff’ (vgl. bes. Offiziersmesse), entlehnt (19. Jh.) aus engl. mess ‘Kasino, Tischgesellschaft’ (auf einem Schiff), eigentl. (heute selten) ‘Gericht, Gang (in der Speisenfolge), Mahlzeit’. Dieses stammt aus afrz. mes ‘Botschaft, Sendung, aufgetragene Speise, Gericht, Portion, Wurf, Schuß’ (frz. mets ‘Gericht, Speise’), das auf lat. missus ‘das Schicken, Absenden, Werfen, Wurf, Schuß’, spätlat. ‘Speisegang, Gericht’ (eigentl. ‘aus der Küche Geschicktes’) beruht; zu lat. mittere (missum) ‘schicken, senden’.

Messe f. ‘katholischer Gottesdienst, Feier des Altarssakraments’, ahd. missa, messa (9. Jh.), mhd. misse, messe, asächs. missa, mnd. mnl. misse, nl. mis, aengl. mæsse, messe, engl. mass sind Entlehnungen von kirchenlat. missa, Bezeichnung des in der Kirche abgehaltenen Gottesdienstes, der Meßfeier. Lat. missa ‘das Fortlassen, Entlassung’ (ein zum Abstraktum gewordenes Part. Perf. Fem. zu lat. mittere ‘schicken, senden, entlassen’) entwickelt im 4. Jh. die Bedeutung ‘Gottesdienst, Meßfeier’ aus der die liturgische Opferfeier beschließenden Formel ite, missa est ‘geht, es ist Entlassung’. Faßt man hingegen die Abschlußformel als Verkürzung einer verbalen Wendung ite, missa est contio ‘geht, die Versammlung ist entlassen’ auf, dann wäre missa in der Bedeutung ‘Meßfeier’ als Substantivierung unmittelbar aus dem in dieser Formel enthaltenen Part. Perf. Fem. hervorgegangen. Da jedoch ein Substantiv spätlat. missa ‘Entlassung’ bereits in nichtkirchlichen Texten des 3. Jhs. bezeugt ist, dürfte der erstgenannten Deutung der Vorzug zu geben sein.

Messe f. ‘Verkaufsveranstaltung fliegender Händler, Jahrmarkt, internationale Handelsausstellung’, semantische Weiterentwicklung von ↗Messe (s. d.). Seit dem 8. Jh. werden tägliche Messen zu Ehren bestimmter Heiliger gehalten, und die bes. verehrten Heiligen gewidmeten Tage treten neben die allgemeinen kirchlichen Fest- und Feiertage, so daß kirchenlat. missa auch die Bedeutung ‘Feiertag, Heiligenfest’ annimmt; daher mhd. misse, messe auch ‘kirchlicher Festtag’. Auf den an hohen Festtagen in der Nähe der Kirche stattfindenden Markt wird daraufhin ebenfalls die Bezeichnung Messe übertragen (14. Jh.), so daß in diesen Fällen Markt und Messe bis ins 17. Jh. nahezu bedeutungsgleich nebeneinander stehen. Schon im 14. Jh. bezeichnet Messe sowohl Veranstaltungen fliegender Händler und Schausteller (im Sinne von ‘Jahrmarkt’) als auch regelmäßig stattfindende überregionale oder internationale Handelsveranstaltungen (vgl. messe tzu Franckfurt, 1338) und später Warenausstellungen (vgl. Mustermesse).
OpenThesaurus (09/2016)

Thesaurus

Religion
Synonymgruppe
Andacht · Gottesdienst · heilige Messe · Messfeier · Mette
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
  • Vormittag · Vormittagsstunden · Zeit bis zum Mittag · bis zur Mittagspause · erste Tageshälfte
Synonymgruppe
Oberbegriffe
Assoziationen
Assoziationen
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man hört gelegentlich, es sei in der That der Fall gewesen 96; meistens scheint er aber doch erst zur Messe selbst erschienen zu sein.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 3702
Auch wollte sie sich vor der Messe noch wenigstens eine halbe Stunde lang ausruhen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 203
In einer Messe sagte er, niemand bekomme die Freiheit geschenkt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1985]
In der Messe versammeln sie sich um einen großen Tisch.
Luckner, Felix von: Seeteufel, Herford: Kohler 1966 [1921], S. 87
Du weißt doch, nach der Messe morgens, und nachmittags von fünf bis sieben.
Viebig, Clara: Das Weiberdorf, Briedel u. Mosel: Houben 1996 [1900], S. 48
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aussteller Ausstellungen Düsseldorfer Eröffnung Frankfurter Geschäftsführer Geschäftsführung GmbH Kongresse Kölner Messe Motetten Schwerpunkt Veranstalter Vorfeld besuchen diesjährigen feierlichen feiern gelesen geöffnet heilige internationalen präsentieren schwarze stattfindenden veranstaltet weltgrößten zelebriert überregionalen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Messe‹.