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Mindestlohn, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Min-dest-lohn
Wortzerlegung mindestLohn
eWDG, 1974

Bedeutung

niedrigste Lohnstufe für eine bestimmte Beschäftigung

Thesaurus

Synonymgruppe
Lohnuntergrenze · Mindestlohn
Antonyme
  • Mindestlohn

Typische Verbindungen zu ›Mindestlohn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mindestlohn‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mindestlohn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich gibt es hierfür jetzt mit dem Mindestlohn ein gutes Argument.
Die Zeit, 07.12.2007, Nr. 50
In einem Jahr wird der Mindestlohn auf den niedrigsten Stand seit vierzig Jahren fallen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]
Vor allem sollen zwingend vorgeschriebene Mindestlöhne von ausländischen Wettbewerbern nicht unterschritten werden dürfen.
o. A. [for.]: EU-Entsende-Richtlinie. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1994]
Als Alternative gilt die staatliche Festlegung eines Mindestlohns für ausländische Bauarbeiter.
o. A. [for.]: Entsendegesetz. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Damit sind die objektiven Faktoren der Reproduktionskosten nicht mehr allein ausschlaggebendes Moment für die Festsetzung des Mindestlohns.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - L. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 4162
Zitationshilfe
„Mindestlohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mindestlohn>, abgerufen am 03.06.2020.

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