Ministeramt, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ministeramt(e)s · Nominativ Plural: Ministerämter
WorttrennungMi-nis-ter-amt (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abgeordnetenmandat Ambition Antritt Anwärter Ausscheiden Besetzung Bundestagsmandat Favoritin Fraktionsvorsitz Kandidatin Koalitionsregierung Landtagsmandat Neubesetzung Parlamentsmandat Parteiamt Parteivorsitz Personalunion Reichswehrministerium Unvereinbarkeit Vereinbarkeit Verzicht ausschlagen bekleiden bekleidet betrauen erstreben hinwerfen innehaben niederlegen zurücktreten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ministeramt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In letzter Zeit wird ihm Lust auf ein Ministeramt nachgesagt.
Bild, 19.09.2002
Im Fall einer Großen Koalition werde er kein Ministeramt übernehmen.
Der Tagesspiegel, 15.04.1999
Nicht für jeden, aber für viele ist das Ministeramt die Krönung der parlamentarischen Arbeit.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 1048
Es ist Ihnen ferner erzählt worden, daß ich zu den verschiedensten Zeiten versucht habe, dieses Ministeramt loszuwerden.
o. A.: Einhundertzwanzigster Tag. Freitag, 3. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 19471
Die damals neugeschaffenen Ministerämter zeichneten sich durch ihre ungewöhnliche Machtkonzentration aus.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 15096
Zitationshilfe
„Ministeramt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ministeramt>, abgerufen am 23.10.2019.

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