Ministerposten

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMi-nis-ter-pos-ten (computergeneriert)
WortzerlegungMinisterPosten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ambition Anwärter Aufteilung Besetzung Gerangel Kabinett Kandidat Koalitionsregierung Landesregierung Neubesetzung Staatskanzlei Vergabe Verteilung Verzicht ausschlagen beanspruchen bedachen bedenken bekleiden belohnen benennen besetzen innehaben niederlegen spekulieren vakant verzichten viert zurücktreten zustehend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ministerposten‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Niemand stelle das Recht der Liberalen in Frage, Ministerposten zu besetzen.
Süddeutsche Zeitung, 21.08.2004
Zuvor hatte er die Regierung ernannt, in der acht von 23 Ministerposten neu besetzt worden sind.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]
Das Rangeln um die Ministerposten begann schon am Tag nach der Wahl.
Die Zeit, 01.08.1986, Nr. 32
Am Ende seines Lebens mußte er seinen Ministerposten aus Gesundheitsgründen aufgeben und seine schriftstellerische Tätigkeit sehr reduzieren.
Allan, Jean Mary: Zeller. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 22848
Daß auch innerhalb der Fraktion heftige Kämpfe um die Ministerposten entstehen, ist bei diesem System unvermeidlich.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 1050
Zitationshilfe
„Ministerposten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ministerposten>, abgerufen am 17.06.2019.

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