Ministerpräsidentenamt, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ministerpräsidentenamt(e)s · Nominativ Plural: Ministerpräsidentenämter
WorttrennungMi-nis-ter-prä-si-den-ten-amt

Typische Verbindungen zu ›Ministerpräsidentenamt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anspruch Anwärter Besetzung Bewerber Kandidat Kandidatin Kandidatur Nachfolger Parteivorsitz SPD-Kandidat Schaffung Trennung Vorgänger Wechsel bewerben kandidieren nominieren türkisch unterliegen Übernahme übernehmen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ministerpräsidentenamt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ministerpräsidentenamt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Volk, »ungebildet« und überwiegend gläubig, wählte konservative und oft fromme Politiker ins Ministerpräsidentenamt.
Die Zeit, 13.09.2010, Nr. 37
Das Ministerpräsidentenamt dürfe deshalb nicht auch noch an einen Franken gehen, heißt es.
Die Welt, 30.09.2005
So kann er seine Kandidatur fürs Ministerpräsidentenamt 2004 besser vorbereiten.
Bild, 18.10.2002
Bei einer Niederlage hätte Laar auch das Ministerpräsidentenamt abgeben müssen.
Süddeutsche Zeitung, 13.06.1994
Nun erfüllt der fünffache Familienvater immerhin auch die formalen Kriterien für das Ministerpräsidentenamt.
konkret, 1998
Zitationshilfe
„Ministerpräsidentenamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ministerpr%C3%A4sidentenamt>, abgerufen am 28.02.2020.

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