Ministerverantwortlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ministerverantwortlichkeit · Nominativ Plural: Ministerverantwortlichkeiten
WorttrennungMi-nis-ter-ver-ant-wort-lich-keit
WortzerlegungMinisterVerantwortlichkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Ministerverantwortlichkeit ist für das parlamentarische System ein fundamentaler, allerdings in der Praxis vager Begriff.
Die Zeit, 29.08.1975, Nr. 36
Es wäre verfehlt, solche Konstellationen ohne weiteres mit demokratischen Begriffen von Ministerverantwortlichkeit zu beurteilen.
o. A.: Einhundertvierundsiebzigster Tag. Dienstag, 9. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13130
Ministerverantwortlichkeit und Diäten für die Abgeordneten flogen ins alte Eisen.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 3635
Dieser wird direkt vom Volk gewählt, ernennt die Regierung und kann die Gesetze über die Parlamentsordnung, Ministerverantwortlichkeit und Budgetgebarung abändern.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1933]
Die hat er nämlich, bei aller Richtlinienkompetenz des Kanzlers und obschon die Ministerverantwortlichkeit im Grundgesetz nicht sehr stark ausgeformt ist.
Die Welt, 08.01.2002
Zitationshilfe
„Ministerverantwortlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ministerverantwortlichkeit>, abgerufen am 26.06.2019.

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