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Minuszeichen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungMi-nus-zei-chen
WortzerlegungMinusZeichen
eWDG, 1974

Bedeutung

Rechenzeichen für die Subtraktion; negatives Vorzeichen für Zahlen

Typische Verbindungen
computergeneriert

aufweisen dick dominieren regieren unterteilen versehen überwiegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Minuszeichen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann prasseln die Minuszeichen, und wieder liegt man sehr nah beieinander.
Die Zeit, 30.06.2005, Nr. 27
Anschließend empfängt der Master dieselben Zahlen, allerdings gegebenenfalls mit einem Minuszeichen versehen.
C't, 1990, Nr. 6
Um als Substitutionselastizität eine positive Größe zu erhalten, wird in die Definition ein Minuszeichen eingefügt.
Krelle, Wilhelm: Produktionstheorie, Tübingen: Mohr 1969 [1961], S. 97
Das Pluszeichen auf der Karte bedeutet an den entsprechenden Stellen eine Zunahme, ein Minuszeichen eine Abnahme.
Welt und Wissen, 1932, Nr. 2, Bd. 21
Er beginnt in Adele immer mit zwei Minuszeichen und erstreckt sich bis zum Zeilenende.
Rechenberg, Peter: Was ist Informatik?, München: Hanser 1994 [1991], S. 90
Zitationshilfe
„Minuszeichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Minuszeichen>, abgerufen am 24.04.2019.

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