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Missbilligung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Miss-bil-li-gung
Wortzerlegung missbilligen -ung
Ungültige Schreibung Mißbilligung
Rechtschreibregel § 2
Wortbildung  mit ›Missbilligung‹ als Erstglied: Missbilligungsantrag
eWDG

Bedeutung

Ablehnung, Tadel
Beispiel:
seine Missbilligung zu erkennen geben, ausdrücken

Thesaurus

Synonymgruppe
Missbilligung · Missfallen

Typische Verbindungen zu ›Missbilligung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›Missbilligung‹ und ›Mißbilligung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Missbilligung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war eher eine Art von Mißbilligung, ja, das war es gewesen. [Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 109]
Mit einer Missbilligung kann das Parlament öffentlich das Handeln eines Ministers rüffeln. [Die Zeit, 04.06.2013 (online)]
Und während er redet, spüre ich zunehmend seine Mißbilligung meiner Person. [Die Zeit, 09.05.1986, Nr. 20]
Er vermied es sorgfältig, seine Fähigkeit der Mißbilligung weiter zu üben. [Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 141]
Eine parlamentarische Mißbilligung etwa eines Ministers ist zwar möglich, praktiziert wird das aber nicht. [Die Zeit, 03.01.1972, Nr. 01]
Zitationshilfe
„Missbilligung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Missbilligung>.

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