Missbilligungsantrag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Missbilligungsantrag(e)s · Nominativ Plural: Missbilligungsanträge
Worttrennung Miss-bil-li-gungs-an-trag
Wortzerlegung MissbilligungAntrag
Ungültige Schreibung Mißbilligungsantrag
Rechtschreibregeln § 2
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Politik gegen jmdn. oder etw. gerichteter Antrag auf Missbilligung

Typische Verbindungen zu ›Missbilligungsantrag‹

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Verwendungsbeispiele für ›Missbilligungsantrag‹

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Eine Mehrheit für einen Mißbilligungsantrag hätte zwar keine rechtlichen Folgen, könnte aber politische Entwicklungen auslösen oder beschleunigen.
o. A. [ub.]: Mißbilligungsantrag. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Ein Missbilligungsantrag ist das schärfste Instrument der Opposition für die Kritik an Regierungsmitgliedern.
Die Zeit, 13.06.2013 (online)
Ich schließe daher einen Missbilligungsantrag gegen den Innensenator nicht mehr aus.
Die Welt, 05.05.2003
Von beiden Fraktionen liegen Missbilligungsanträge vor, über die in der alten BVV nicht mehr abgestimmt wurde.
Der Tagesspiegel, 05.11.2001
Wir halten eine Entscheidung über den Mißbilligungsantrag der Opposition im gegenwärtigen Augenblick nicht für möglich.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1954]
Zitationshilfe
„Missbilligungsantrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Missbilligungsantrag>, abgerufen am 13.04.2021.

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