Missionierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMis-si-onie-rung · Mis-sio-nie-rung
Wortzerlegungmissionieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Afghane Ausgangspunkt Christentum Ermittlung Eroberung Indianer Jude Norden Vorwurf angeblich beschuldigen betreiben christlich gewaltsam religiös vorwerfen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Missionierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die katholische Kirche versuche, durch Missionierung die indische Kultur zu berauben.
Der Tagesspiegel, 03.11.1999
Doch ist jegliche christliche Missionierung im allgemeinen Unterricht schon seit 1975 verfassungswidrig.
Süddeutsche Zeitung, 14.06.1997
Er setzte kein großes Vertrauen auf die Missionierung von oben her.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16965
Diese eschatologische Spannung hat ihn eher zu dem kirchenhistorisch wie universalgeschichtlich folgenreichsten Unternehmen angetrieben, das seiner Initiative entsprungen ist, der Missionierung der Angelsachsen.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 22297
Zur Missionierung des sächsischen Ostens reichten die kirchlichen Kräfte an der Front nicht aus.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3600
Zitationshilfe
„Missionierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Missionierung>, abgerufen am 19.10.2019.

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