Mitbestimmung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Mit-be-stim-mung
Wortzerlegung  mitbestimmen -ung
Wortbildung  mit ›Mitbestimmung‹ als Erstglied: Mitbestimmungsgesetz · Mitbestimmungsrecht · mitbestimmungspflichtig
 ·  mit ›Mitbestimmung‹ als Letztglied: Montanmitbestimmung
eWDG

Bedeutung

das Mitbestimmen
Beispiele:
die betriebliche Mitbestimmung
die Regelung der überbetrieblichen Mitbestimmung

Thesaurus

Synonymgruppe
Mitbestimmung · Partizipation

Typische Verbindungen zu ›Mitbestimmung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mitbestimmung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mitbestimmung‹

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Spätestens dann steht die deutsche Mitbestimmung wieder in der Diskussion.
Die Welt, 23.02.2002
Die deutsche Mitbestimmung müsse erst einmal exportfähig werden, bevor man überhaupt über ihre Ausweitung nachdenken könne.
Der Tagesspiegel, 07.11.2000
Wenn das Kind da ist, will ich Mitbestimmung bei seiner Erziehung.
Pilgrim, Volker Elis: Manifest für den freien Mann - Teil 1, Reinbek b. Hamburg: Rowohlt 1983 [1977], S. 114
Sie waren aber keine politischen Minister, die in den großen politischen Fragen zur Mitbestimmung berufen waren.
o. A.: Einhundertunddritter Tag. Dienstag, 9. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 17347
Diese Auffassung dürfte theoretisch unbestritten sein; praktisch aber soll sie in der Mitbestimmung zum Ausdruck kommen.
Wünsch, G.: Arbeitsethos. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 22348
Zitationshilfe
„Mitbestimmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mitbestimmung>, abgerufen am 05.08.2021.

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