Miteigentum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungMit-ei-gen-tum
Wortzerlegungmit2Eigentum
eWDG, 1974

Bedeutung

Eigentum, das jmd. zusammen mit anderen besitzt
Beispiel:
das Miteigentum der Ehegatten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeiter Arbeitnehmer Eigentum Grundstück Mitbestimmung Produktionsmittel Sondereigentum Zustimmung ausländisch beid betrieblich bisherig erwerben übrig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Miteigentum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Herz schlägt allerdings vor allem für die Idee des Miteigentums.
Die Zeit, 17.05.1968, Nr. 20
Denn rechtlich stünden die Papiere in diesem Fall nicht ohne weiteres im Miteigentum des jeweils anderen Partners.
Die Welt, 04.10.2005
Der Kommissionär hat dem Kommittenten die Verschaffung des Miteigentums unverzüglich mitzuteilen.
o. A.: Gesetz über die Verwahrung und Anschaffung von Wertpapieren (Depotgesetz - DepotG). In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997
Das Miteigentum kann den Beteiligten zur gesamten Hand zustehen, so bei Gesellschaften oder bei einer Erbengemeinschaft.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 199
Dagegen weist bei der Namensaktie allein die Eintragung ins Aktienbuch der Gesellschaft das Miteigentum aus.
o. A. [mp.]: Vinkulierte Namensaktien. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1985]
Zitationshilfe
„Miteigentum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Miteigentum>, abgerufen am 24.08.2019.

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