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Miteigentum, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Mit-ei-gen-tum
Wortzerlegung mit2 Eigentum
eWDG

Bedeutung

Eigentum, das jmd. zusammen mit anderen besitzt
Beispiel:
das Miteigentum der Ehegatten

Typische Verbindungen zu ›Miteigentum‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Miteigentum‹.

Verwendungsbeispiele für ›Miteigentum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Herz schlägt allerdings vor allem für die Idee des Miteigentums. [Die Zeit, 17.05.1968, Nr. 20]
Was aber ist Miteigentum anders als Verteilung von bereits vorhandenem Vermögen? [Die Zeit, 18.07.1957, Nr. 29]
Das verbrieft zwar juristisches Miteigentum, setzt aber die Fungibilität herab. [Die Zeit, 15.11.1968, Nr. 46]
Ist etwa daran gedacht, den seit 1948 eingetretenen Vermögenszuwachs nachträglich noch im Miteigentum zu verwandeln? [Die Zeit, 18.07.1957, Nr. 29]
Denn rechtlich stünden die Papiere in diesem Fall nicht ohne weiteres im Miteigentum des jeweils anderen Partners. [Die Welt, 04.10.2005]
Zitationshilfe
„Miteigentum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Miteigentum>.

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