Mitgliedschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Mit-glied-schaft
Grundform Mitglied
Wortbildung  mit ›Mitgliedschaft‹ als Erstglied: ↗mitgliedschaftlich  ·  mit ›Mitgliedschaft‹ als Letztglied: ↗Doppelmitgliedschaft · ↗EU-Mitgliedschaft · ↗Pflichtmitgliedschaft · ↗Vollmitgliedschaft · ↗Zwangsmitgliedschaft
eWDG, 1974

Bedeutungen

1.
das Mitgliedsein, die Eigenschaft als Mitglied
Beispiel:
die Mitgliedschaft (einer Partei) erwerben, verlieren
2.
Gesamtheit der Mitglieder, alle Mitglieder

Typische Verbindungen zu ›Mitgliedschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mitgliedschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mitgliedschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu den bestehenden technikwissenschaftlichen Vereinigungen gibt es intensive Verbindungen über wechselseitige Mitgliedschaften führender Personen.
Die Welt, 15.09.2003
China, so Zhu, brauche die Mitgliedschaft in der WTO, zugleich brauche die WTO auch China.
Der Tagesspiegel, 03.11.1999
In vielen Fällen ist die Mitgliedschaft in der jeweils veranstaltenden Gruppe nämlich nicht erforderlich.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 385
Die Mitgliedschaft ist freiwillig, wogegen sie im Dritten Reich vorgeschrieben war.
o. A. [wl.]: Innungen. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]
Die bloße Mitgliedschaft reicht nicht aus, um von solchen Erklärungen betroffen zu werden.
o. A.: Materialien und Dokumente. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 782
Zitationshilfe
„Mitgliedschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mitgliedschaft>, abgerufen am 30.11.2020.

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