Mitregentschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungMit-re-gent-schaft
Wortzerlegungmit-Regentschaft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der im Spätmittelalter, aber auch noch unter den Renaissancepäpsten von einer zahlenmäßig kleinen Kardinalsoligarchie erhobene Anspruch auf Mitregentschaft war endgültig überwunden.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 3111
Nach Beendigung des Reichstags wurde Lothar nach Italien entlassen, seine Mitregentschaft beendet.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3753
Wulf Herzogenrath, einst designierter Direktor des Hamburger Bahnhofs und heute Direktor der Bremer Kunsthalle, räumte aufgrund der unerwarteten Mitregentschaft schließlich das Feld.
Süddeutsche Zeitung, 26.10.1996
Falls die Grünen vom Wähler die verdiente Quittung kriegen, dann tät' das ja vielleicht auf die Mitregentschaft von ganz anderen hinauslaufen.
Süddeutsche Zeitung, 07.04.1994
Freilich haben sich die Komplikationen, die durch die Mitregentschaft Jothams in der Chronologie der Könige von Juda entstanden sind, auch jetzt noch ausgewirkt.
Kraus, Hans-Joachim: Israel. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 24566
Zitationshilfe
„Mitregentschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mitregentschaft>, abgerufen am 22.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Mitregent
mitreflektieren
Mitreeder
mitreden
mitrechnen
mitregieren
mitreisen
Mitreisende
mitreißen
Mitropa