Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Mittellage, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Mittellage · Nominativ Plural: Mittellagen
Aussprache 
Worttrennung Mit-tel-la-ge
Wortzerlegung mittel- Lage
eWDG

Bedeutungen

1.
mittlere Lage, Zwischenlage
Beispiel:
die Mittellage eines Landes
2.
mittlere Stimmlage, Tonhöhe
Beispiel:
die Sängerin beherrschte die Mittellage mühelos

Typische Verbindungen zu ›Mittellage‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mittellage‹.

Verwendungsbeispiele für ›Mittellage‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mittellage blieb weiterhin etwas schwach, dagegen verhalf er ihr zu einer bravourösen Sicherheit der Höhen. [Fath, Rolf: Personen – L. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 9055]
Und vor allem in der weichen Mittellage versteht man kaum etwas. [Süddeutsche Zeitung, 07.12.2004]
Vielmehr verkörpern sie eine manierlich gemäßigte Mittellage des bürgerlichen Daseins. [Süddeutsche Zeitung, 24.04.1999]
Er hofft, mit Hilfe der NATO diese Mittellage noch besser halten zu können. [Süddeutsche Zeitung, 10.05.1996]
Die Mittellage war verhängnisvoll, sie hat den deutschen Charakter mit geprägt. [Die Welt, 10.09.2004]
Zitationshilfe
„Mittellage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mittellage>.

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