Modehaus, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Nebenform Modenhaus · Substantiv (Neutrum)
WorttrennungMo-de-haus · Mo-den-haus
WortzerlegungModeHaus
eWDG, 1974

Bedeutung

großes Geschäft für modische Bekleidung, Oberbekleidung; Firma, die die Modelle entwirft und herstellt
Beispiel:
das berühmte Modehaus N

Typische Verbindungen
computergeneriert

Boutique Chefdesigner Chefin Designer Einkäufer Filiale Handelsunternehmen Inhaber Inhaberin Juwelier Kollektion Kreation Laufsteg Mailand Mannequin Pariser Schaufenster Süßwarenkette einkleiden eröffnet etabliert exklusiv französisch gegründet gleichnamig italienisch namhaft renommiert römisch traditionsreich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Modehaus‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er habe nie ein eigenes Modehaus haben wollen, sagt er.
Die Zeit, 18.11.2013, Nr. 46
Das Modehaus gab eine Linie vor, und alles andere folgte daraus.
Der Tagesspiegel, 07.02.2004
Bis in den dritten Stock ist das 1964 erbaute Modehaus in dicke Planen gehüllt.
Bild, 06.05.1999
Er versuchte es erst einmal mit einer Verkäuferin aus dem Modehaus Fechner.
Spoerl, Heinrich: Die Feuerzangenbowle, München: Piper o.J. [1933], S. 117
Der Karikaturist der Zeitschrift »Simplicissimus« ging dazu mit seiner Freundin Erna Muchow in ein Modehaus am Alexanderplatz und kaufte ein weißes Kleid von der Stange.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 322
Zitationshilfe
„Modehaus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Modehaus>, abgerufen am 23.10.2019.

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