Modeschmuck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMo-de-schmuck (computergeneriert)
WortzerlegungModeSchmuck
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

modischer Schmuck aus nicht sehr wertvollem Material

Typische Verbindungen
computergeneriert

Accessoire Anbieter Gebrauchsgegenstand Geschenkartikel Hersteller Herstellung Hut Kleid Kleidung Massenware Schuh Sonnenbrille Tasche Textilie Uhr billig hochwertig preiswert verkaufen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Modeschmuck‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie trägt gerne Schwarz, kauft sich auch Modeschmuck mit großen Herzen.
Bild, 21.02.1998
Einige Hersteller haben sich darauf spezialisiert, Modeschmuck herzustellen, der problemlos mit echtem Schmuck kombiniert werden kann.
Süddeutsche Zeitung, 24.03.1994
Ob dieser Schmuck echt ist oder ob es sich um Modeschmuck handelt, spielt keine Rolle.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 172
Der Klunker an ihrem Hals ist sicher Modeschmuck aus dem Westen.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 155
Die Schmuckindustrie unterteilte ihre Erzeugnisgruppen in »Echter Schmuck« und »Modeschmuck«.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 386
Zitationshilfe
„Modeschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Modeschmuck>, abgerufen am 19.10.2019.

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