Molton, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Moltons · Nominativ Plural: Moltons
Aussprache 
Worttrennung Mol-ton (computergeneriert)
Herkunft Französisch
eWDG

Bedeutung

weiches, wolliges, beidseitig gerautes, leinwandähnliches Baumwollgewebe, das besonders für Laken, Unterlagen und Windeln verwendet wird

Thesaurus

Synonymgruppe
Tischunterlage  ●  Molton  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Molton‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Molton hat bereits in den vergangenen Monaten einige größere Deals eingefädelt.
Der Tagesspiegel, 16.03.2000
Zehn Jahre später wurde mit diesem Verfahren weitaus mehr als nur Molton produziert.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 185
Auf ihn kommt noch eine Auflage von Molton oder Leinen.
Hauke, Hugo: Unterrichtsbuch für die freiwilligen Hilfskräfte der Deutschen Frauenvereine vom Roten Kreuz. Berlin: Mittler 1932, S. 114
Dabei wurde ein großes Zelt komplett mit filzähnlichem Molton ausgehängt.
Süddeutsche Zeitung, 30.08.2002
Zum Einschlagen wird gebraucht eine kleine Windel, darunter ein Stück Molton, eine große Windel und außen eine noch größere Flanellwindel.
Waegner, Martin u. Thomasius, Erich: Zeugung, Entwicklung und Geburt des Menschen. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1933], S. 437
Zitationshilfe
„Molton“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Molton>, abgerufen am 27.09.2021.

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