Monadologie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Monadologie
Aussprache
WorttrennungMo-na-do-lo-gie (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

physisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Monadologie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie die Monadologie, so dient auch der Barock als Modell.
Süddeutsche Zeitung, 21.10.1995
Mit seiner Monadologie bestreitet Leibniz seine Lehre vom Sein wie auch die vom Geist.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1378
Es ist die geistesgeschichtliche Bedeutung der Monadologie von Leibniz, daß diese Spannung in einer Materie, Seele und Geist umfassenden Synthese gelöst werden soll.
Schrey, H-H.: Weltbild. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 42169
Deleuze versucht nun von hier aus, Leibniz' Konzept der Monadologie zu rekonstruieren.
Die Zeit, 20.11.1995, Nr. 47
Wie die Monadologie und die Theodizee an den entscheidenden Stellen theologisch operieren, so ist auch Leibnizens Verhältnis zur Geschichte religiös begründet.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 5023
Zitationshilfe
„Monadologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Monadologie>, abgerufen am 26.03.2019.

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