Monatsgeld, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungMo-nats-geld (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

regelmäßig jeden Monat gezahlte Summe
Beispiel:
Ihr Mann setzte ihr ein Monatsgeld aus, unter der Bedingung, daß sie auf dem Lande lebe [H. Mann2, 309]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich zahlte ihr entrüstet das Monatsgeld, 25 M., nahm das Kind mit mir, ging zu einem Arzt und ließ es untersuchen.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8868
Bei Monatsgeld im Volumen von einer Million Mark geht es dabei oft nur um etwa hundert Mark Zinsdifferenz.
Die Zeit, 18.09.1992, Nr. 39
Er betonte in seinem Telegramm, daß er, falls ich nicht gehorchte, mir mein Monatsgeld streichen würde.
Süddeutsche Zeitung, 10.07.2004
Banken zahlen für Monatsgeld, falls es sich um größere Summen handelt, mehr als 10 Prozent Zinsen.
Die Zeit, 18.05.1973, Nr. 21
Dreimal die Woche ging ich zur Tante am Kaiserdamm frühstücken, wenn mein Monatsgeld aufgebraucht war.
Süddeutsche Zeitung, 01.10.1999
Zitationshilfe
„Monatsgeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Monatsgeld>, abgerufen am 23.03.2019.

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