Monatsheft, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungMo-nats-heft (computergeneriert)
WortzerlegungMonatHeft1
eWDG, 1974

Bedeutung

monatlich erscheinende Zeitschrift

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufsatz Ausgabe Baukunst Chefredakteur Herausgeber Landschaft Redakteur Schweizer bunt gewerkschaftlich illustriert lutherisch mecklenburgisch nationalsozialistisch sozialistisch süddeutsch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Monatsheft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er verzeiht mir nicht den Aufsatz in den Süddeutschen Monatsheften.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1919. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1919], S. 181
Nach DGB-Angaben hatten die "Monatshefte" in jüngster Zeit fast ein Drittel ihrer Leser verloren.
Die Welt, 15.03.2005
Bei den Monatsheften konnte Gerhard Joop seine journalistischen Ambitionen voll entfalten.
Der Tagesspiegel, 17.03.2004
Wer sich für die ausführliche, aktengemäße Darstellung des Falles interessiert, möge sie im Jahrgang 1910 der Süddeutschen Monatshefte nachlesen.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18324
Beide berichteten von Cossmann, dem Herausgeber der »Süddeutschen Monatshefte«, dem Nationalisten des ersten Weltkriegs.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1945. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1945], S. 94
Zitationshilfe
„Monatsheft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Monatsheft>, abgerufen am 22.03.2019.

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