Mondscheinnacht

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMond-schein-nacht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mondscheinnacht, von der sie den Sieg erhofft hatten, wurde ihnen zum Verderben.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 143
In Mondscheinnächten wacht sie auf, spinnt und singt traurige Lieder.
Die Zeit, 16.08.2010, Nr. 33
Vielleicht kreuzt das Gerät in Mondscheinnächten noch immer auf dem Scharmützelsee.
Süddeutsche Zeitung, 15.07.1998
Umso prächtigeres Material liefern die Mondscheinnächte der Romantiker und diegrellen "Großstadtnächte" des 20. Jahrhunderts.
Der Tagesspiegel, 09.11.1998
Zitationshilfe
„Mondscheinnacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Mondscheinnacht>, abgerufen am 16.12.2019.

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